Unsere Strategie ab 2023

Die Regionen in Rheinland-Pfalz sind aufgefordert sich im Förderprogramm LEADER ab 2023 zu bewerben. Auch wir wollen mit unserer Region Westrich-Glantal wieder dabei sein und sind mit der Erstellung unserer regionalen Entwicklungsstrategie gestartet.

Unsere öffentlichen Partner sind die Verbandsgemeinden:

  • Bruchmühlbach-Miesau
  • Landstuhl
  • Kusel-Altenglan
  • Oberes Glantal
  • Ramstein-Miesenbach
  • Weilerbach

Auf dieser Website erfahren Sie alles rund um die Aufstellung unserer Strategie.
Wir freuen uns,
wenn Sie sich einbringen und mit dabei sind.

Save the Date:
Abschlussveranstaltung am 4. November 2021

Bevor die neue Entwicklungsstrategie für die LAG Westrich-Glantal Anfang 2022 beim rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium als Bewerbung um Fördermittel für den kommenden Förderzeitraum eingereicht wird, ist noch einmal Ihre Meinung gefragt! Wir stellen Ihnen die gesammelten und ausgewerteten Ergebnisse aus allen Prozessbausteinen vor, sodass wir gemeinsam einen Konsens finden können, welche Inhalte die neue Entwicklungsstrategie letztendlich füllen werden. Erneut freuen wir uns auf Ihre Teilnahme an der Veranstaltung und versprechen, dass diese genauso interaktiv gestaltet wird wie unser Auftakt im Juni!

Stattfinden wird die Abschlussveranstaltung am 4. November von 18 bis 20 Uhr, wir werden noch darüber informieren, ob digital oder vor Ort. Über diese Webseite wird es einige Wochen vorher wieder die Möglichkeit geben, sich für die Veranstaltung anzumelden. Bis dahin heißt es: Save the Date!

Konsens-veranstaltung

Save the Date!
4. November 2021
18:00 - 20:00 Uhr

Durchhaltevermögen, Wertschätzung, Vernetzung

Mit diesen drei Worten kann man den Beitrag von Bürgermeister Hechler bei unserer Auftaktveranstaltung Ende Juni zusammenfassen. Beim LEADER-geförderte Seewoog konnte man in der Umsetzung alles erleben.
Durchhaltevermögen, weil es seine Zeit dauert, bis letzte Details geklärt und Fachebenen beteiligt sind. Auch die Entscheidungswege dauern ihre Zeit, aber das Ergebnis belohnt die Warterei.
Wertschätzung, denn es wurden die Ideen von Bürgerinnen und Bürgern umgesetzt. Ihre Bedarfe wurden aufgenommen und sie konnten selbst an der Gestaltung mitwirken. Das kennen wir alle: Wenn wir selbst Kopf und Hand anlegen, ist das Endprodukt gleich doppelt so viel wert!
Vernetzung, weil der Seewoog nicht solitär steht, sondern von verschiedenen Vereinen genutzt wird, als Treffpunkt für Gäste und BürgerInnen dient und auch die vorbeiführenden Radwege aufnimmt.

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Wir fragen Jugendliche!

Oft findet die Meinung von Jugendlichen in partizipativen Prozessen kein Gehör – doch nicht so bei der LILE-Erstellung der LAG Westrich-Glantal 2.0! Denn dazu wird aktuell, im Anschluss an die Sommerferien, eine Online-Befragung in Zusammenarbeit mit Schulen und Jugendeinrichtungen durchgeführt. Unsere jungen Mitbürgerinnen und Mitbürger können uns dabei verraten, was aus ihrer Sicht für die zukünftige Entwicklung der Region wesentlich ist und was noch verbessert werden kann, damit möglichst viele von ihnen der Region auch nach ihrem Schulabschluss erhalten bleiben. Im Bild können Sie erste Ergebnisse sehen.

Wo sieht die Verwaltung Entwicklungschancen?

Neben den Bürgerinnen und Bürgern werden im Beteiligungsverfahren auch die VertreterInnen der Verwaltung befragt. Dazu fand am 19.08. ein digitaler Workshop statt. Beteiligt waren hierbei nicht nur die Kreisverwaltungen Kusel und Kaiserslautern, sondern auch die VertreterInnen der einzelnen Verbandsgemeinden. Die Mitarbeitenden der verschiedenen Fachrichtungen tauschten sich nach einem kurzen Input durch das Regionalmanagement über Chancen und erste konkrete Vorschläge zu Projekten aus. Die 25 Beteiligten erarbeiteten in drei Gruppen eine umfangreiche Zusammenstellung von Entwicklungschancen und Projektideen (Fotoprotokoll), die Sie hier gebündelt finden.
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Kleinigkeiten, die die Menschen mitnehmen

So beschreibt Landrat Rubly das LEADER-Programm in seinem Zwischenfazit bei unserer Auftaktveranstaltung. LEADER steht für ihn für Bürgerprojekte, die vor Ort direkt ansetzen und die Ehrenamtler und Ehrenamtlerinnen bei ihrer Arbeit unterstützen. LEADER steht aber auch für die Förderung von Natur und Umwelt in der Region. Die Menschen vor Ort durch innovative Projekte für Pflanzen, Tiere und die Landschaft vor ihrer Haustür zu begeistern, dazu kann die Förderung in unserer Region beitragen. Dabei geht es neben dem Schutz auch um Bewusstseinsbildung zu ihrer Nutzung z.B. in Form von Landwirtschaft. Ein weiteres Anliegen von LEADER ist die Dorfgemeinschaft. Eine so wichtige Sache, um sich in seiner Heimat wohlzufühlen, verschwindet in einigen Dörfern mehr und mehr. Vielleicht kann LEADER hier in Zukunft Möglichkeiten bieten, wieder näher zusammenzuwachsen und sich auszutauschen.

Unsere LEADER-Region ist übrigens Landkreis übergreifend aufgestellt: Teile des Kreises Kaiserslautern und des Kreises Kusel sind dabei!

Die Zeit vor LEADER...

„Es gab ja mal eine Zeit vor LEADER“ – das ist einer der ersten Sätze von Wolfgang Lutz, einem LEADER-Projektträger aus der aktuellen Förderperiode. Herr Lutz ist Inhaber der Kaffeemanufaktur Reismühle in Krottelbach, Landkreis Kusel, und hat 2018 eine LEADER-Förderung erhalten. Mit den Fördermitteln konnten Umbaumaßnahmen in seinem Unternehmen durchgeführt werden, damit der Betrieb weiter wachsen kann. Dass die Reismühle auch nach den ersten beiden Wellen der Corona-Pandemie gut da steht gibt der Idee recht. Die Zeit vor LEADER war für Herrn Lutz vor allem eine Zeit auf der Suche nach Unterstützung für seine Vision. Mit der Anerkennung der Verbandsgemeinde Oberes Glantal, zu der Krottelbach gehört, als Teil der LEADER-Region Westrich-Glantal im Jahr 2014, konnte die Vision in die Umsetzung gehen.

Wusste Sie, dass LEADER nicht nur Gemeinden, sondern auch Unternehmen, Vereine, Stiftung und viele andere Träger unterstützen kann?

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Ergebnisse unserer Online-Befragung

Vom 24. Juni bis zum 17. Juli haben mehr als 190 Bürger*innen der Region an der Bürgerbefragung zur LILE-Erstellung teilgenommen! Das zeigt, dass unseren Bürger*innen die Zukunft ihrer Region am Herzen liegt und sie sie mitgestalten wollen! Mehr als die Hälfte der Teilnehmer*innen kannten das Programm LEADER und die Arbeit der LAG Westrich-Glantal bereits. Unter anderem wurde gefragt, was ihnen am meisten in der Region gefällt oder welche Orte sie besuchen, wenn sie Gäste haben – den Spitzenreiter finden Sie in unserer Zusammenfassung!

Die Bürgerbefragung ermöglicht es uns, eine vielfältige Beteiligung der Bürger*innen zu erreichen. Vielen Dank an alle, die teilgenommen haben!

In Erinnerungen schwelgen

Am 24. Juni konnten wir mit unserem Prozess zur Erstellung der regionalen Strategie starten. Bei der Auftaktveranstaltung waren rund 70 Bürgerinnen und Bürger dabei, die sich mit ihren Ideen einbringen wollten. In zwei Arbeitsphasen hatten sie dazu Gelegenheit! Wir haben uns damit beschäftigt, welche Entwicklungschancen es in der Region gibt und welche Wünsche formuliert werden können. Zu den Bereichen Naherholung, Kultur, Innenentwicklung, Daseinsvorsorge, Umwelt, regionale Produkte und vielem mehr haben wir uns ausgetauscht und ganz digital alle eingebrachten Ideen festgehalten. Unser Vorsitzender Roland Palm übernahm das Schlusswort, in dem er sich nochmal bei allen TeilnehmerInnen bedankt. Das Resümee: „Danke, dass Sie sich einbringen. Das zeigt uns, dass unsere Region und die Entwicklung unserer Heimat uns allen sehr am Herzen liegt!“

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LEADER steht für Bottom-up, aber wie geht das in der Praxis?

Viele in der Region kennen ihn: den Seewoog in Miesenbach. Der See als Naherholungsgebiet hat in den vergangenen Jahren eine enorme Aufwertung erfahren – dank LEADER! Mit insgesamt einer halben Million Fördermitteln konnte hier eine Freizeitfläche barrierefrei weiterentwickelt und für alle Generationen attraktiv gestaltet werden.

Bürgermeister Hechler erzählt uns vom Werdegang: Mit 200 Leuten und gefühlt unendlich vielen Ideen hat alles angefangen und der Frage „Was wünscht ihr euch am Seewoog?“ Die Wünsche und Bedarfe der Bürgerinnen und Bürger wurden gehört, priorisiert, rechtlich und finanziell abgesteckt. Nachdem der Plan klar war, ging es an die Umsetzung, bei der LEADER unterstützen konnte.

Bottom-up heißt so viel wie „von unten nach oben“ – es geht darum, dass nicht eine Idee aus der Politik („von oben“) übergestülpt wird, sondern die Ideen von der Basis (den BürgerInnen) aufgenommen und ernst genommen werden. Genau das ist auch das Ziel unserer Beteiligung zur Erstellung der LEADER-Strategie im Moment: Ideen aus der Bürgerschaft aufzunehmen.

Projektideen für unsere Region

Bei LEADER geht’s um Ideen. Ideen, die vielleicht auch ungewöhnlich sind, die aber die Region weiterentwickeln. Das kann den Tourismus und die Naherholung betreffen, aber auch die Dorfgemeinschaft und das Ehrenamt sind wichtige Faktoren, damit wir uns in unserer Region wohl fühlen. Daseinsvorsorge ist genau so wichtig wie Kunst und Kultur, damit man gerne in einer Region wohnt und Orte nicht zu Schlafdörfern werden.

Sie haben eine Idee, die wir in unsere regionale Strategie aufnehmen könnten? Ihre Idee würde unsere Region Westrich-Glantal noch lebenswerter, erholsamer, interessanter machen? Ab 2023 wollen Sie die Chance ergreifen und könnten sich vorstellen, sich bei der Region um eine Förderung für die Umsetzung Ihrer Idee zu bewerben? Dann freuen wir uns, von Ihrer Idee zu erfahren! Bitte nutzen Sie dazu diese Vorlage und senden Sie sie uns ausgefüllt zu.

Hier geht’s zur passenden Vorlage: hier klicken.

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LEADER als Entwicklungsmotor und der Blick über den Tellerrand

Sie fragen sich, was LEADER eigentlich für die Region bedeutet und was wir davon haben? Landrat Leßmeister greift diese Frage auf und beschreibt LEADER als wichtigen Entwicklungsansatz für unsere Region. Mit LEADER wird es möglich, Ideen von Gemeinden und Unternehmen umzusetzen, die in anderen Förderprogrammen „durch’s Raster fallen“ – Ideen, die neuartig sind – Ideen, die unsere Region nach vorne bringen. Damit sind wir in der Westpfalz natürlich nicht allein. Auch unsere Nachbarn Richtung Osten, das Donnersberger und Lautrer Land, bewirbt sich erneut als LEADER-Region.

Prozess zur Erstellung unserer Strategie

digitale Auftaktveranstaltung

fand am
24. Juni 2021 statt
Fotoprotokoll

Experteninterviews/-workshops

Wir wollen von haupt- und ehrenamtlichen Experten wissen, was die Region bewegt.

Konsens-veranstaltung

04. November 2021

Online-Fragebogen für BürgerInnen

Zur Beteiligung stand für Bürger*innen an dieser Stelle ein Online-Fragebogen zur Verfügung. Vielen Dank für Ihre Beteiligung!
Ergebnisse

Projekt X

Workshop mit regionalen Erzeugern und der Verwaltung

Prozess zur Erstellung unserer Strategie

Step 1
Digitale Auftaktveranstaltung

fand am 24. Juni 2021 statt Fotoprotokoll

Step 2
Online-Fragebogen

Zur Beteiligung stand für Bürger*innen an dieser Stelle ein Online-Fragebogen zur Verfügung. Vielen Dank für Ihre Beteiligung! Ergebnisse

Step 3
Experteninterview/-workshops

Wir wollen von haupt- und ehrenamtlichen Experten wissen, was die Region bewegt.

Step 4
Projekt X

Workshop mit regionalen Erzeugern und der Verwaltung

Step 5
Konsensveranstaltung

04. November 2021

LEADER-Region Westrich-Glantal

2023 geht die Region mit einem neuen Zuschnitt ins Rennen und bewirbt sich im europäischen Förderprogramm LEADER.

Dazu müssen die sechs Verbandsgemeinden eine gemeinsame, regionale Strategie vorlegen, die mit einem roten Faden beschreibt, wohin sich die Region bis 2027 entwickeln will. Dabei sollen Themenbereich wie Daseinsvorsorge, Tourismus, Natur & Umwelt, aber auch Innenentwicklung und Heimatverbundenheit aufgenommen werden.

Wichtig zu wissen: Nur was in der Strategie steht, kann auch später mit Fördermittel umgesetzt werden. Deswegen ist es sollte diese so bedarfsorientiert wie möglich formuliert sein.

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Was heißt LEADER?

LEADER ist die Abkürzung des französischen „Liaison entre actions de développement de l´économie rurale“ (Verbindung von Aktionen zur Entwicklung des ländlichen Raums) und stellt einen Teil des „Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums“ (ELER) dar. Das Förderprogramm ist an die Programmperiode der EU gebunden. Die aktuelle Programmperiode läuft von 2015 bis 2023.

Warum eine regionale Entwicklungsstrategie?

Über LEADER eingereichte Projekte müssen mit der Entwicklungsstrategie, der sogenannten LILE, der jeweiligen Lokalen Aktionsgruppe übereinstimmen. Dabei enthält die LILE Teilhandlungsfelder die in strategische Teilmaßnahmen untergliedert sind. Das Projekt muss auf diese Handlungsfelder zutreffen, da die LAG bestrebt ist die Teilmaßnahmen umzusetzen. Bereits erfolgreich umgesetzte Projekte der letzten Förderperiode zeigen, was alles möglich ist.

Pressemitteilungen und Medien

Fotoprotokoll Workshop Verwaltung

Ergebnisse Bürgerbefragung

Vorlage Projektidee

Pressemitteilung vom 25.06.2021

Fotoprotokoll der Auftaktveranstaltung

Pressemitteilung vom 05.05.2021

Plakat zur LILE-Erstellung

Haben Sie noch Fragen?

Marc Wagner
entra Regionalentwicklung GmbH
Telefon: +49 6302 9239-18
marc.wagner@entra.de

Anne-Marie Kilpert
entra Regionalentwicklung GmbH
Telefon: +49 6302 9239-16
anne-marie.kilpert@entra.de

EUROPÄISCHE UNION
Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums: Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete.

Dieses Angebot wird im Rahmen des Entwicklungsprogramms EULLE unter Beteiligung der Europäischen Union und des Landes Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, unterstützt.

Online-Fragebogen

Viele behaupten der ländliche Raum ist abgehängt – aber ist das wirklich so? Was schätzen Sie an Ihrer Region Westrich-Glantal? Was sollte sich verbessern, was zeigen Sie Besuchern als erstes in der Region? Wir wollen wissen: Was macht die LEADER-Region Westrich-Glantal so besonders? Dazu sind Sie herzlich eingeladen, Ihr Verständnis davon mit uns zu teilen.

Ihr Input trägt dazu bei, eine Entwicklungsstrategie für die Region zu definieren, die nah an den Wünschen und Vorstellungen der Bürgerinnen und Bürger ist.

Dies wird ungefähr zehn Minuten in Anspruch nehmen.

Hier geht’s zur Online-Befragung für Bürger*innen: hier klicken.

Heute um 18 Uhr findet die digitale Auftaktveranstaltung statt!

Jetzt einfach über den nachstehenden Link teilnehmen; dieser führt Sie direkt zur Videokonferenz. 

https://us02web.zoom.us/j/81606999324

Nachdem Sie den Link angeklickt haben, werden Sie ggf. aufgefordert eine Meeting-ID einzugeben. Diese finden Sie unten im Text.

Für die telefonische Einwahl steht Ihnen die folgende Rufnummer zur Verfügung:  +49 695 050 2596
Die Meeting-ID lautet: 816 0699 9324
Wir empfehlen, sich über einen Computer/Laptop einzuwählen, da Tablets oder Smartphones für die geplanten Beteiligungsformate oft nicht ideal geeignet sind.

So lange dauerts noch bis zur Auftaktveranstaltung

Tage
Stunden
Minuten

Sollten Sie keine Bestätigung der Anmeldung erhalten
(Website zeigt Ihnen „Ihre Anmeldung war erfolgreich.“ oder Sie erhalten eine Bestätigung per Mail)
bitten wir Sie, eine Mail an katharina.bard@entra.de zu schreiben.

Anmeldung zur Auftaktveranstaltung

der LEADER-Region Westrich-Glantal

Ja, 

mit der Eintragung bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen habe. 

Während des Prozesses der LILE-Erstellung werden wir Sie über den Fortgang der Arbeit, weitere Veranstaltungen und Möglichkeiten zur Beteiligung (z.B. Online-Befragung) per Email informieren. Von diesem Service können Sie sich jederzeit abmelden. Wichtige Informationen stehen Ihnen auch auf dieser Website öffentlich zugänglich zur Verfügung.


Wir freuen uns über Ihre Mitwirkung
für eine erfolgreiche regionale Entwicklung!


Sie erhalten nach Absenden des ausgefüllten Anmeldeformulars eine E-Mail, die Ihre Anmeldung bestätigt; ebenso gelangen Sie auf eine „Ihre Anmeldung war erfolgreich.“-Seite. Sollte dies nicht der Fall sein, bitten wir Sie eine Mail an katharina.bard@entra.de zu senden.

Ihre Daten sind bei uns sicher. Sie werden ausschließlich im Rahmen der LILE-Erstellung der LAG Westrich-Glantal durch uns (die Unternehmen der entra-Gruppe) sowie unsere Auftraggeber LAG Westrich-Glantal und die beteiligten Kommunen) gespeichert und verarbeitet.


entra Regionalentwicklung GmbH, Falkensteiner Weg 3, 67722 Winnweiler, Deutschland, regio@entra.de, Fon:, 06302/92390